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Sammelt günstige Skateboard für Kinder aus über 70 Online-Shops (zuletzt aktualisiert am 25.01.2021 11:24 Uhr)

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Skateboard für Kinder Kauf-Ratgeber

Ein Skateboard für Kinder – darauf kommt es beim Kauf an

  • Gewicht des Kindes und maximale Traglast des Skateboards
  • Material, Rollen und Kugellager des Boards
  • Optische Belange für den Nachwuchs
  • Nutzungsintensität und Altersempfehlungen
  • Hersteller und Design

Ein Skateboard für Kinder ist eine aufregende Angelegenheit, um es zum einen als Fortbewegungsmittel zu nutzen, aber auch, um mit diesem Board Tricks sowie Stunts zu praktizieren. Für Anfänger auch unterm Nachwuchs gilt die Devise, je früher mit dem Skateboard fahren begonnen wird, desto erfolgreicher macht es den Kindern unter den Füßen Freude. Die Anschaffung ist es in jedem Fall wert, denn der Hype um die beliebten Boards ist ungebrochen und auch aktuell befindet sich der Nachwuchs mit den fahrbaren Untersätzen in der Coolness weit vorne.

Die vielseitigen Unterschiede eines Skateboards für Kinder im Check

  • Ein Skateboard unterscheidet sich anhand unterschiedlicher Kriterien, die für Kinder von Bedeutung sind, um mit dem neuen Weggefährten auf Tuchfühlung gehen zu können. Ab wann das Skateboard ideal zu empfehlen ist, entscheidet somit auch das Alter des Nachwuchses und die Beschaffenheit des Skateboards. Hier sind einige Anhaltspunkte, wodurch sich ein Skateboard unterscheidet und wie man am besten das eigene Board für den Nachwuchs findet.
  • Ob ein Longboard für Kinder oder ein Skateboard – ein kurzer Blick auf die Marken kann nicht schaden. Diese sind insbesondere beim Kauf von enormer Bedeutung, um qualitative Rückschlüsse ziehen zu können, und um Bewertungen im Web durch Kunden zu berücksichtigen, die das Skateboard bewerten. NKX, Oxelo oder Titus sind schließlich nur ein Teil der möglichen Marken, die ein Kinder-Skateboard in den Fokus rücken lassen. Hochwertigkeit, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Ruf des Herstellers sorgen dafür, dass insbesondere Marken Board zu empfehlen sind.
  • Kinder ab 5 Jahre haben selbstverständlich auch einen gewissen optischen Glanz verdient. Ganz gleich, welches Alter der Nachwuchs hat, das Design sowie die Farbe für das erste Skateboard sind prägend. Hier gibt es ganz schlichte Designs und Farbspiele, aber auch ausgefallene Boards kommen neben den Kugellagern bis zu den Rollen zum Vorschein. Sogar Motto-Boards wie mit Superhelden sind keine Seltenheit, Comic-Figuren oder einfach nur ausgefallene Motive. Das Auge skatete bekanntlich immer mit, sodass das Design inklusive der richtigen Farbe nicht außer Acht gelassen werden darf. Einfarbig war gestern!
  • Kinder wiegen je nach Alter und Größe, aber auch Geschlecht, unterschiedlich viel. Ein Skateboard für Kinder ab 8 Jahren muss daher eine größere Tragkraft aufweisen, als das Skateboard für Kinder ab 6 Jahre. Hier ist es immer ratsam, auf die maximal belastbare Masse zu achten, um das Skateboard nicht zu überstrapazieren und die korrekte Gewichtsklasse vor dem Kauf ausfindig machen zu können. Wer dies nicht tut, läuft in die Gefahr, dass das Board möglicherweise unter der Mehrlast bricht und der Nachwuchs sich verletzten könnte. Also muss bei einem Skateboard Kauf immer beachtet werden, ob das Skateboard der maximalen Traglast entspricht, die das Kind an Kilogramm bereits auf die Waage bringt. Kurzer Hinweis am Rande, viele hochwertige Boards von namhaften Markenherstellern sind hier ratsam, da sie teilweise auch das Wachstum mit einfließen lassen und großzügig, trotz Altersklassen, an der Traglast zu Werke waren.
  • Ohne das richtige Kugellager können die Rollen/Wheels nicht fahren. Sie sind essenziell auch für den Nachwuchs, um das Skateboard für Kinder ab 8 Jahren fahrbar zu machen und auch ab 7 Jahre sind die Boards natürlich mit eines versehen. Die Kugellager müssen den Untergründen standhalten können und eine hohe Drehzahl aufweisen können, je nach Alter, um eine entsprechende Geschwindigkeit zu ermöglichen. Der sogenannte ABEC-Wert zeigt an, wie gut pro Minute die Drehzahl der Rollen ist und natürlich wäre hier die Höchste wohl die Beste, aber für den kindlichen Gebrauch ist diese nicht notwendig. Ein Kugellager für den Nachwuchs darf also ruhig darunter bleiben, da die volle Ausschöpfung wie beim ABEC 9 Wert kaum denkbar ist.
  • Die meisten Skateboard-Decks bestehen aus Holz. Das dürfte auf Anhieb klar sein und die Unterschiede sind eher am restlichen Skateboard zu erkennen. So sind die Rollen des Skateboards oftmals, ähnlich wie Rollen von Inline-Skates, zum Beispiel aus Hartplastik, Gummi oder sogar noch aus Metall. Das beste Material für die Rollen ist jedoch Urethan, welches eine Mischung aus Kunststoff und Polyurethan darstellt, wobei die gummierten Rollen auch keine schlechte Alternative ist. Hier sollten also im Material des Boards aus hochwertigem Holz sowie bis zu den Rollen keine Abstriche gemacht werden, um die Qualität für Kinder gewähren zu können, welche ebenso für deren Sicherheit steht.
  • Gleichwohl Sand, Regen und schlammige Untergründe für ein Skateboard keine guten Voraussetzungen sind, kann es passieren, dass man im Alltag schwitzt oder es kurz mal regnet und das Deck des Boards nass wird. Hier sind rutschfeste Decks eine durchaus empfehlenswerte Alternative, welche zum Beispiel einen besonderen Schutzfilm genießen. Des Weiteren gibt es durch die mehr beschichteten Lagen am Skateboard ohnehin eine gewisse Rutschfestigkeit, wenn eine gewisse Körnung am Deck, ähnlich eines Schmirgelpapiers gegeben ist.
  • Bei den Maßen ist zu beachten, dass auch die Schuhgröße der Kinder berücksichtigt wird. Denn sie müssen auf dem Deck perfekt stehen können und ein wenig Platz für mehr Bewegungsfreiheit schadet nicht. Insbesondere dann nicht, wenn der Nachwuchs gerne Stunts ausprobieren möchte. Bei den Maßen ist somit die Abmessung des Decks gemeint, um hier in der Länge und Breite das perfekte Skateboard ausfindig machen zu können. Ein Longboard ist im Übrigen wie der Name annehmen lässt, für Kinder die gerade mit Boards beginnen optimal geeignet, um
  • Bei den Rollen ist den Fantasien offenbar keine Grenzen mehr gesetzt. Zum einen sind die Rollen im Regelfall aus Kunststoff und Polyurethan hergestellt. Vereinzelnd gibt es auch Hartplastik bei Kinder Skateboards aus vergangenen Tagen, aber diese sind nicht empfehlenswert. Die Urethan Rollen sind perfekt, aber unterscheiden sich natürlich auch im Farbenspiel. Einfarbige Modelle, Modelle die leuchten oder auch der Härtegrad ist entsprechend anzupassen. Hier ist es besonders wichtig auf die Belange und die Nutzungsaktivität der Kinder zu schauen, um die perfekten Rollen für den Anfang zu finden und sich bestenfalls zu steigern, wenn der geübte Umgang mit dem Skateboard leichter fällt. Beim Kauf gilt es neben den optischen Belangen auch darauf zu achten, dass der Rollendurchmesser mit dem Board sowie dem Kugellager übereinstimmt, aber auch der Härtegrad und die Abmessungen der Rollen.
  • Ein Skateboard kann unterschiedliche Empfehlungen des Herstellers aufweisen, ab wie vielen Jahren es zu empfehlen ist. Hier gilt es auf die Herstellerempfehlung zu achten und wenn keine inbegriffen ist, hilft ein Blick auf die Materialien, die Ausführungen der Rollen und mögliche Hinweise des Shops, um zu erkennen, ob es für Kinder im kleineren Alter ohne viel Erfahrungen mit einem Skateboard geeignet ist oder doch eher für den erfahrenen Nachwuchs, der auch schon Tricks vollzieht.
  • Das Gewicht eines Boards fällt kaum auf. Trotz einer meist siebenschichtigen Lage Ahornhölzer, einem Kugellager & Co ist das Board meist nicht schwer. Trotzdem sollte insbesondere für junge Kinder darauf geachtet werden, dass es nicht zu schwierig ist, da dies natürlich beim Manövrieren etwas hinderlich sein kann. Je leichter die Boards sind, desto einfacher sind im Übrigen Tricks wie der 360 oder Olli, aber auch andere. Während schwerere Boards mehr Bodenhaftung genießen und dem Nachwuchs dennoch dank der perfekten Rollen den notwendigen Geschwindigkeitskick geben.
  • Ein Skateboard ist natürlich ein fahrbarer Untersatz, von dem der Nachwuchs auch stürzen kann. Ein Skateboard Helm für Kinder sollte aus diesem Anlass nicht fehlen. Für Anfänger unter dem Nachwuchs mag dies an Coolness verlieren, aber es ist wichtig, sich zu schützen. Ab 5 Jahre gibt es schon ein passendes Schoner-Set, welches beinhaltet, dass einfache Knie- und Ellenbogenschoner sowie Handgelenkschoner den Schutz des Nachwuchses gewähren. Der Skateboard-Helm für Kinder muss im Regelfall separiert gekauft werden. Hier empfiehlt sich auf die Altersangaben wie ab 6 Jahre, ab 7 Jahre & Co zu achten, da dies entscheidend für die Anpassungsfähigkeit des Helmes ist. Dieser sollte zudem eine gute Belüftung bieten und in erster Linie eine gute Polsterung. Egal, ab wann der Nachwuchs fahren möchte, der passende Schutz ist gegeben.