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Sammelt günstige Kindermotorrad aus über 70 Online-Shops (zuletzt aktualisiert am 20.01.2021 20:34 Uhr)

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Kindermotorrad Kauf-Ratgeber

Kindermotorrad – Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

  • Beim Kauf sollte auf Alter und Kindergröße geachtet werden. Kindermotorräder sind für Altersklassen von 2 bis 8 Jahren erhältlich. (Herstellerangaben sind im Altersbereich Richtwerte.)
  • Kinder sollten die Füße auf den Boden stellen können, wenn sie auf dem Motorrad für Kinder sitzen.
  • Sicherheit beachten und ggf. eine Variante mit Stützrädern wählen.
  • Für Kinder-Profis sind bereits Varianten mit Benzinmotor ohne Stützräder erhältlich.
  • Maximalgeschwindigkeit für Kinder bis 6 Jahren liegt bei 2,5 km/h bis 6 km/h. Ab 6 Jahren gibt es Varianten mit Benzinmotor, die bereits mehr als 30 km/h fahren können.
  • Kinder dürfen nur die gesetzlich vorgeschriebenen Gefährte fahren und müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Maximalgeschwindigkeiten einhalten.

Kindermotorräder sind bei Jung und Alt beliebt. Kinder können mit dem Motorrad die ersten Freiheiten genießen und das Gefühl des motorisierenden Zweiradfahrens erleben. Im Handel sind Modelle für Kinder vieler Altersgruppen erhältlich. Es gibt Kindermotorräder in verschiedenen Varianten. Ein Motorrad für Kinder ist beispielsweise als Pocket Bike erhältlich, kann als Kinder-Cross-Motorrad oder als Kinder-Elektro-Motorrad erworben werden. Nachfolgend gehen wird näher auf das Thema Motorrad für Kinder ein und beantworten wichtige Fragen zum Thema.

Kindermotorrad – für Motorradfreunde und Nachwuchs-Biker
Motorradfreunde können ihren Kindern mit dem einem Kindermotorrad das motorisierte Zweiradfahren näher bringen. Die Fahrfreude, die Erwachsene beim Zweiradfahren erleben, ist auch für Kinder greifbar. Neben den Fahrzeugen für Kinder, wie Tretroller oder Tretauto, die die Bewegung fördern, ist ein Kindermotorrad für zusätzlichen Fahrspaß gedacht. Das Kindermotorrad stellt eine Ergänzung zum Kinderfuhrpark dar. Es gibt auch Alternativen, wie beispielsweise ein Elektro-Quad oder ein Elektro-Auto für Kinder. Kindermotorräder sind nach Altersklassen und Altersgruppen gestaffelt. Beim Kauf sollte unbedingt auf die passende Altersklasse geachtet werden. In der Regel starten die Modelle mit einer maximalen Geschwindigkeit von 2,5 km/h. Für Jugendliche und junge Erwachsene, die eine entsprechende Fahrerlaubnis sowie das passende Alter besitzen, sind Motorrad-Varianten mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erhältlich. Diese gelten aber nicht mehr als Kindermotorräder.

Welche berühmten Marken und Hersteller gibt es im Bereich Kindermotorräder? Welche Altersklassen sind zu beachten? Was sollte beim Kauf bei einem Motorrad für Kinder beachtet werden?

  • Beliebt sind im Bereich Kindermotorräder und Spielzeug Motorräder die Marken BIG, Delta, HOMCOM, RV-Racing, KTM und INJUSA. Diese Marken- und Herstellerliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch andere Hersteller können qualitative Kindermotorräder produzieren. Es gibt auch Hersteller, die berühmte Motorräder, wie beispielsweise Ducati, als Kindervariante anbieten und diese als E-Motorräder für Kinder verkaufen. Pocket-Bikes liegen zurzeit im Trend und werden in vielen Varianten angeboten. Für kleine Motocross-Fahrer ist die Pocket-Bike-Variante „Cross Bike“ interessant. Ein Kindermotorrad ist für viele Altersklassen erhältlich und kann für kleinere Kinder auch mit Stützrädern erworben werden.
  • Es ist vorgesehen, dass ein Kindermotorrad für die Altersklassen von 2 Jahren bis 8 Jahren geeignet ist. Es gibt im Bereich der Kindermotorräder beispielsweise Varianten die für Kinder bis ca. 6 Jahre geeignet sind. So gibt es für diese Altersklasse bis 6 Jahre beispielsweise Varianten von Ducati und Playtastic. Von Playtastic ist vor allem das BMW-Elektromotorrad interessant. Auch das Kindermotorrad der Marke HOMCOM oder Elektro-Motorräder von COSTWAY oder ROLLPLAY sind für Kinder bis ca. 6 Jahren gedacht. So gibt es Varianten, die mit Motorensound punkten und ein echtes Motorradfeeling bieten möchten. Die Geschwindigkeiten sind für Kinder bis ungefähr 6 Jahren bei maximal 8 km/h angesiedelt. Für jüngere Kinder gibt es Varianten, die maximal 2,5 km/h fahren.
  • Kindermotorrad für Kinder ab 6 Jahren: Für ältere Kinder, die bereits kleine Profis sind, ist ein Kindermotorrad mit Benzin und nicht nur ein Kindermotorrad mit Batterie interessant. So gibt es beispielsweise sogenannte Pocket Bikes, die von bekannten Marken bzw. Herstellern, wie Dirtbike angeboten werden. Interessant sind im Bereich Pocket Bike (auch: Pocket Bike Cross-Bike) das Cross Dirtbike JC125 CC 17/14. Generell gibt es ab der Altersklasse bereits Varianten die 30 km/h, 60 km/h oder schneller fahren und für Kicder-Motocross gedacht sind. Ein solch schnelles Kindermotorrad ist kein Spielzeug und es sollte entsprechend verantwortungsvoll und unbedingt im gesetzlichen Rahmen gehandelt werden. Beim Kauf ist nicht nur auf das Kindermotorrad selbst zu achten, sondern es sollte auch die passende Schutzkleidung gekauft werden. Vielleicht ist in dem Zusammenhang auch ein Honda Kindermotorrad oder ein Harley-Davidson Kindermotorrad interessant. Es wird von bestimmten Herstellern auch ein Elektro-Motorrad für Kinder angeboten. Es gibt zudem Varianten, die für Kinder ab 8 Jahren sowie für Kinder ab 10 Jahren und Kinder ab 12 Jahren geeignet sind. Ein Kindermotorrad ab 10 Jahren für den Bereich Motocross, ist beispielsweise im Fachhandel erhältlich.
  • Wer kleineren Kinder bereits akkubetriebene Varianten näher bringen möchte, der ist bei Peg Perego richtig. Peg Perego baut Ducati-Varianten nach, die akkubetrieben sind und bereits Geschwindigkeiten von 8 km/h erzielen können. Generell sollte beim Kauf eines Kindermotorrads darauf geachtet werden, dass die Kleinen die Beine sicher auf den Boden stellen können. Das Motorrad muss sicheren Halt bieten und das Kind muss das Gefährt halten können und im Griff haben. Kleinere Kinder sollten Varianten mit Stützrädern nutzen. Wer ältere Kinder mit einem Motorrad für Kinder beglücken möchte, der erhält ebenfalls Varianten, die mit Akku ausgestattet sind und elektrisch fahren. Auch Varianten, die mit Benzinmotor fahren und teilweise bereits über 30 km/h oder mehr erreichen, sind im Handel erhältlich.
  • Die Sicherheit des Kindes hat oberste Priorität, weshalb auf passende Schutzkleidung geachtet werden sollte. Gefährte, die bereits höhere Geschwindigkeiten auf den Asphalt bringen, sollten nur von erfahrenen Fahrern gesteuert werden. Kinder sollten niemals unbeaufsichtigt ein Motorrad für Kinder fahren. Für Kinder ist auch ein Mini-Bike interessant. Es sind zudem kleine Varianten mit 12V Batterie erhältlich. Auch Polizei-Motorräder für Kinder sind erwerbbar. Als Alternative kann auch ein Kinderauto erworben werden.