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Laufrad SALE

Sammelt günstige Laufrad aus über 70 Online-Shops (zuletzt aktualisiert am 27.10.2020 03:13 Uhr)

Brauchst du Tipps? zu unserem Laufrad Ratgeber

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Laufrad gefunden

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Laufrad Kauf-Ratgeber

Was beim Kauf von einem Laufrad wichtig ist

  • Sicherheit geht vor, Größe und Gewicht des Kindes beim Kauf beachten und aufeinander abstimmen.
  • Stabilität und Gewicht des Laufrads prüfen und dem Kind anpassen.
  • Nur mit Schutzausrüstung verwenden.
  • Klein und leicht oder die XL Version.

Perfekte Einstiegshilfe für kleine Piloten

Ob von Puky, Kettler, Hodura, Woom oder anderen Herstellern, ein Laufrad ist klasse und macht Spaß. Für die Kids sind sie eine großartige Alternative zum klassischen Roller beziehungsweise dem Dreirad und ausgezeichnet, um auf das spätere Fahrradfahren vorzubereiten. Durch das Laufrad erlernen die Kleinen spielerisch und mit Spaß die richtige Technik um sich später, auf dem Fahrrad, im Straßenverkehr angemessen verhalten zu können.

Wichtige Hinweise und nützliche Informationen

  • Laufrad oder Dreirad? Ab 1 Jahr, ab 2 Jahren oder gar ab 18 Monaten, wann ist der beste Zeitpunkt? Metall oder Plastik? Mit Stange oder ohne? Dieser kleine Ratgeber soll helfen, Sie bei Ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen.
  • Durch das Laufrad werden die richtige Sitzhaltung und Bewegungsabläufe erlernt, um später schneller auf das Fahrrad umsteigen zu können. Einzig das in die Pedale treten, muss dann noch geübt werden.
  • Ein Laufrad (wenn es nicht gerade eines ist, das 4 Räder hat) ist im Vergleich zu einem Dreirad eher schmal gebaut und handlicher. Sie können so beispielsweise auch leichter auf Reisen oder im Auto oder auch auf dem Motorrad mitgenommen werden.
  • Halten Sie sich bitte an die Vorgaben des Herstellers. Im Zweifelsfall ist es besser ein größeres Laufrad zu kaufen und dies entsprechend anzupassen. Als Einstiegsgröße bietet sich 12 Zoll an, es gibt sie aber auch in anderen Größen, wie etwa 8 Zoll, 10 Zoll oder sogar 14 Zoll und 16 Zoll.
  • Das Laufrad sollte der Statur und dem Gewicht des Kindes angepasst sein. Weitere Vorteile zum Dreirad sind der verstellbare Lenker und Sattel, die es seinem kleinen Piloten möglich macht, eine angenehme Position einzunehmen. Stellen Sie den Sattel am besten so ein, dass das Kind mit beiden Beinen auf den Boden kommt. Der Lenker sollte so eingestellt sein, dass der Rücken des Kindes, im Stand auf dem Laufrad, gerade ist.
  • Ab wann ist ein Laufrad ratsam. Für ein Kleinkind oder Baby ist ein Laufrad noch nichts und daher eher ab einem Alter von circa 3 Jahren zu empfehlen, da hier im Regelfall die körperlichen Voraussetzungen des Kindes gegeben sind, um ein Laufrad selbstständig bewegen zu können. Selbstverständlich sollten Sie, gerade am Anfang stets in der Nähe bleiben, um eingreifen zu können, falls notwendig.
  • Der Sattel sollte ergonomisch geformt sein, um die Laufbewegungen des Kindes optimal zu unterstützen. Ob aus Leder oder Gummi, pink, grün oder schwarz, ist hier eher zweitrangig und Ihrem persönlichen Geschmack überlassen.
  • Der Einstieg ins Laufrad sollte möglichst tief sitzen, sodass das Kind beim Überstieg nicht daran hängen bleibt und eventuell mit samt dem Fahrzeug umfällt.
  • Ein leichtgängiger Zentrierständer ist kein Muss, aber definitiv ein nützliches Extra. Er schützt das Laufrad vor Stürzen und damit vor Beschädigungen und Kratzern.
  • Ein Licht am Fahrzeug ist nicht notwendig, da das Laufrad nicht bei Dunkelheit, sondern nur in gut ausgeleuchteten Gegenden gefahren werden sollte. Noch dazu ist es nicht so einfach einen schwergängigen Nabendynamo zu bedienen.
  • Aus Gründen der Robustheit ist ein Rahmen aus Metall einem Rahmen aus beispielsweise Kunststoff vorzuziehen. Holz ist ebenfalls eine stabile Alternative. Wenngleich etwas schwerer hält ein Laufrad aus Metall einfach länger und das Kind hat über Jahre etwas davon.
  • Vollgummireifen bieten gegenüber dem luftgefüllten Pendant den Vorteil, dass sie entsprechend robust und unempfindlich gegen spitze Gegenstände oder Ähnliches sind. Im Nachteil sind sie hingegen, was das Gewicht angeht, hier sind Luftreifen einfach leichter. Sollte es einmal zu einer Beschädigung kommen, kann man bei luftgefüllten Reifen meist lediglich den innen liegenden Schlauch tauschen, während man bei Beschädigungen am Vollgummireifen, diesen komplett entsorgen muss.
  • Bedingt durch das fehlende dritte Rad, ist das Gewicht des Laufrads in der Regel und im Vergleich nicht so hoch, wie bei Fahrzeugen mit drei Rädern.
  • Ein Laufrad ist kein Rennrad, dennoch kann sich ein hohes Gewicht des Laufrads eventuell negativ auf das Handling durch Ihr Kind auswirken. Wichtig ist ein möglichst tiefsitzender Schwerpunkt, um die Stabilität des Kindes zu unterstützen.
  • Mit Bremse oder ohne? Viele Laufräder haben von Haus aus keine, dennoch sind sie gut und wichtig. Achten Sie daher darauf, dass mindestens eine davon vorhanden ist. Eine Vorder- und Hinterbremse sind zu bevorzugen. Diese werden anfänglich höchstwahrscheinlich nicht zur Anwendung kommen, da gerade kleinere Jungs oder Mädchen das Bremsen mit der Hand noch nicht koordiniert bekommen. Hier wird hauptsächlich mit den Füßen gebremst, da sich diese ohnehin in Bodennähe befinden. Wenn die Kinder größer werden, beginnen sie auf das Stoppen per Hand zurückzugreifen. Ob Scheibenbremse oder Trommelbremse ist nicht ausschlaggebend.
  • Eine Lenkeinschlagbegrenzung ist sinnvoll, um ein Übersteuern des Lenkers und einen dadurch möglichen Sturz zu vermeiden. Der Vorteil der fehlenden Begrenzung liegt darin, dass sich der Lenker im Falle eines Sturzes flach auf den Boden legt und dadurch keine Verletzungsquelle für das Kind darstellt.
  • Auf eine Nabenschaltung oder 2 in 1 Lösung sollte verzichtet werden.
  • Ein Laufrad ist ideal um das richtige Verhalten im Straßenverkehr, wie beispielsweise das Umschauen, zu erlernen, sie sollten aber keinesfalls im Straßenverkehr eingesetzt werden. Des Weiteren sollte das Laufrad nur mit entsprechender Schutzausrüstung verwendet werden.
  • Zu empfehlen ist es, das Kind zum Kauf des Laufrads mitzunehmen. Dadurch kann das Fahrzeug optimal angepasst und bei einer Probefahrt getestet werden. Auf diese Weise können Sie sich vor Ort auch ein gutes Bild davon machen, welches Fahrzeug für Sie infrage kommt. Preislich liegen die Fahrzeuge der verschiedenen Hersteller dicht beieinander. Erlaubt ist, was gefällt. Lassen Sie sich doch bei dem Händler Ihres Vertrauens inspirieren und schauen einfach mal, was es so gibt. Sie können sich sicher sein, dass bestimmt das eine oder andere Fahrzeug für Sie passen würde.