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Kinderroller Kauf-Ratgeber

Zusammenfassung der wichtigsten Informationen zu Kinderrollern

  • Material ist je nach Modell wie Globber, Scooter, Hudora oder Tretroller Fahren sehr unterschiedlich hinsichtlich Robustheit und Belastbarkeit. Auf Altersempfehlungen der Hersteller für Roller für Kinder achten beim Kaufen. Modelle unterscheiden sich je nach Alter ab 3 Jahren, ab 4 Jahren oder aber ab 2 Jahren, auch bei der Anzahl der Räder wie 3-Räder für Kinder.
  • Die Ausstattung kann sehr unterschiedlich sein, hinsichtlich große Räder und der Art der Bereifung, wie Luft- und Kunststoffreifen oder wenn es um eine Bremse geht. Bei der Bereifung mit Luftreifen kann sich mit großen Rädern das Fahrverhalten unterscheiden. Weitere Unterschiede kann es bei der Ausstattung mit einem Ständer, mit Licht, mit einem elektrischen Antrieb oder bei den Einstellmöglichkeiten geben, wie beispielsweise beim Lenker.
  • Die Sicherheit kann beim Kinderroller für Kinder sehr unterschiedlich sein. Angefangen beim Licht, über Reflektoren bis hin zur Tragkraft.

Mehr Mobilität und das Trainieren der eigenen Motorik sind zwei der Vorteile, die ein Kind durch einen Kinderroller haben kann. Gerade durch die Eigenschaft der eigenen Mobilität sind Kinderroller auch so beliebt. Zumal, wenn hier dann auch die Ausstattung vom Tretroller stimmt oder das Design ein Superheld darstellt. Doch bei Kinderrollern gibt es auch große Unterschiede und einige Punkte, auf die man beim Kaufen achten sollte, wie man nachfolgend in diesem Artikel erfahren kann.

Wissenswertes zur Traglast, Gewicht, Material & Co von Kinderrollern

  • Bei einem Kinderroller gibt es verschiedene bekannte Marken, wie Globber oder Hudora, die über Modelle verfügen.
  • Die Größe des Kinderrollers kann sich sowohl in der Höhe, als auch in der Breite stark unterscheiden. Hier kommt es bei der Größe immer auch darauf an, für welches Alter sich dieser eignet. Hier sollte man sich an den Empfehlungen der Hersteller orientieren.
  • Das Gewicht, genauer das Eigengewicht von einem Kinderroller ist je nach Modell sehr unterschiedlich. In Abhängigkeit vom Material, bewegt sich das Eigengewicht bei einem Kinderroller zwischen 2,4 kg bis 4,02 kg.
  • Je nach Verarbeitung und Größe des Kinderrollers ist damit eine unterschiedliche Traglast verbunden. Unter Traglast ist hierbei zu verstehen, was das Kind maximal wiegen darf, um den Kinderroller noch nutzen zu können. Bei der Traglast bewegt sich dieses je nach Modell zwischen 20 und 100 kg.
  • Ein Kinderroller eignet sich nicht für jedes Kind. Hier muss man die Altersklasse immer in den Blick nehmen, für die sich der Kinderroller eignet. So unterscheidet sich ein Roller für Kinder ab 3 Jahren von einem Roller ab 4 Jahren oder ab 2 Jahren, sowohl hinsichtlich der Traglast, aber zum Beispiel auch beim Eigengewicht und den Einstellmöglichkeiten für den Lenker. Zudem gibt es bei Modellen für kleine Nutzer auch die Ausführung mit 3-Räder. Was für Sicherheit sorgt, wenn es noch nicht das Gleichgewicht mit einem Kinderroller halten kann. Die Einhaltung der Altersempfehlung vom Hersteller sollte man daher aus Sicherheitsgründen immer einhalten.
  • Der Lenker von einem Roller oder von einem Scooter kann man in Abhängigkeit vom Modell einstellen. Die Einstellmöglichkeiten sich hierbei sehr unterschiedlich. So gibt es hier Modelle bei denen der Lenker mit 70 cm in einer festen Höhe. Es gibt aber auch Modelle die kann man zwischen 69 und 77 cm, zwischen 79 und 104 cm und 95 und 106 cm einstellen. Die Einstellfähigkeit vom Lenker ist nicht unwesentlich, gerade hinsichtlich der Handhabung für das Kind, für die Sicherheit, aber auch für die Gebrauchsdauer. Ein Kind wächst schnell, da sind Einstellmöglichkeiten eine gute Möglichkeit, damit sich das Kind noch so lange wie möglich, an seinem Kinderroller auch erfreuen kann.
  • Das Material kann bei einem Kinderroller in Abhängigkeit vom Modell verschieden sein. So gibt es hier Kinderroller aus Aluminium, aus Kunststoff oder auch aus einer Mischung aus verschiedenen Materialien. Je nach Material sind damit Vor- und Nachteile verbunden. Ein Modell aus Aluminium hat beispielsweise eine höhere Robustheit, kann aber auch nicht rosten aufgrund der Materialeigenschaften und der Verarbeitung. Bei einem Modell aus Kunststoff kann es bei der Robustheit Abstriche geben.
  • Das Design und die Farbe kann bei einem Kinderroller sehr unterschiedlich sein. So gibt es hier Modelle die farblich sich für beide Geschlechter eignen, aber auch speziell für Mädchen und Jungen. Hier gibt es Modelle in unterschiedlichen Farben, teils auch mit Motiven ausgestattet, wie von einem Superhelden.
  • Damit das Kind gerade beim Fahren im Regen durch die Reifen nicht nass wird, gibt es Modelle mit einem Schutzblech. Hier gibt es Modelle mit einem Schutzblech vorne, aber auch hinten.
  • Legt man Wert auf Sicherheit beim Kinderroller, so sollte hier ein rutschfestes Trittbrett nicht fehlen. Es sorgt dafür, das man auch beim Fahren mit nassen Schuhen nicht ausrutschen kann. Ein rutschfestes Trittbrett findet man nicht bei jedem Modell.
  • Klassisch wird bei einem Kinderroller mit dem Fuß nicht nur für die Geschwindigkeit gesorgt, sondern auch für das Bremsen. Doch es gibt auch die Möglichkeit der Ausstattung mit Bremstechnik. So gibt es hier eine Kickbremse, aber auch eine Scheibenbremse oder eine Handbremse. Neben der unterschiedlichen Bremsart, kann es auch den Unterschied geben, ob diese nur vorne oder auch hinten ist.
  • Kinderroller gibt es in Abhängigkeit vom Modell mit einem Klappmechanismus und ohne. Ein Klappmechanismus hat den Vorteil, das der Kinderroller in seinen Abmessungen deutlich kleiner wird, da man ihn einfach zusammenklappen kann. Gerade der Transport, sei es im Auto oder in der Ablage vom Kinderwagen, wird so deutlich erleichtert.
  • Damit ein Kinderroller auch auf dem Gehweg immer gesehen wird und damit auch die Sicherheit stimmt, gibt es Modelle die mit Reflektoren versehen sind.
  • Die Reifen können aus einem normalen Luftreifen, aus Gummi oder aus Kunststoff sein. Grundsätzlich sollte man hier immer auf eine möglichst weiche Bereifung achten. Eine weiche Bereifung sorgt für ein deutlich besseres Fahrgefühl, da man hier nicht jede Erschütterung beim Fahren direkt spürt. Neben der Art der Bereifung kann sich auch die Größe der Räder unterscheiden. Mit großen Rädern kann sich das Fahrverhalten des Kinderrollers unterscheiden. Ob sich große Räder anbieten, hängt auch davon ab, wie alt das Kind ist. Diese eignen sich nämlich eher für ein älteres Kind.
  • Für einen Kinderroller eher ungewöhnlich, doch hier gibt es auch Modelle mit Licht. In der Regel ist aber die Ausstattung mit Licht nicht notwendig, da sich ein Kind nicht direkt im Straßenverkehr und bei Dunkelheit bewegen wird.
  • Damit der Kinderroller immer ordentlich aufgestellt werden kann, gibt es Modelle, die auch über einen Ständer verfügen. So kann man den Kinderroller leicht und vor allem auch überall aufstellen.
  • Neben dem klassischen Modell eines Kinderrollers, wo der Antrieb mit dem Fuß erfolgt, gibt es auch Modelle elektrisch mit Motor. Hierbei kommt der Antrieb elektrisch vom Motor. Die Geschwindigkeit kann sich hierbei stark vom Modell unterscheiden. Da man hier den Fuß für den Antrieb nicht braucht, gibt es Modelle mit einem Sitz. Ein Sitz erhöht beim Fahren mit einem Kinderroller die Bequemlichkeit.